Future Pop
Der Future Pop ist als ein sich aus der elektronischen Tanzmusik heraus entwickelnder Musikstil zu bezeichnen. Kennzeichnend für diesen Stil sind ein 4/4-Takt und Gesangselemente, die eng mit Electro-Pop- und Techno-Trance-Bausteinen verknüpft sind. Wichtige Interpreten des Future Pop waren ab 1995 Apoptygma Berzerk, VNV Nation und Convenant. Wer schlussendlich den Begriff Future Pop ins Leben gerufen hat, ist umstritten. Entweder war es der Autor Peter L. Noble mit seinem Buchtitel 'Future Pop: Music for the Eighties' oder Ronan Harris von der Gruppe VNV Nation. Fakt ist aber, dass es bereits Anfang der 90er Jahre erste Entwicklungstendenzen zum Future Pop gab.
Das Duo Camouflage experimentierte 1993 beispielsweise mit Techno- und Trancebestandteilen, was ihre Maxi 'Suspicious Love' sehr erfolgreich machte. Auch Fortification 55 wagten sich 1995 mit ihrem Album 'Trancemigration' an ein ähnliches Projekt, erlitten jedoch damit eine Bauchlandung. Apoptygma Berzerk - die ja mit als Begründer des Future Pop gelten - nahmen dann diese ersten zaghaften Anfangsschritte konsequent auf und woben wesentlich deutlicher technoide Musikstrukturen in ihre Alben ein.
Das 1999 veröffentlichte 'Eclipes' gilt dann gemeinhin auch als der erste offizielle Future-Pop-Track. Von diesem Zeitpunkt an, ging es für alle oben genannten Vertreter des Future Pop in den Charts steil nach oben. Wer hört Future Pop in Deutschland? Vor allen Dingen sind dies die Gothics (so werden von manchmal die Anhänger der so genannten Schwarzen Szene genannt). Allerdings muss gesagt werden, dass dieser Szene bezüglich des Future Pop nicht eine ungeteilte Anhängerschaft bildet. Insbesondere die Älteren sehen die Kommerzialisierung durch Dance- und Popmusik eher kritisch. Aus diesem Grund spaltete sich die Szene in Gothic-Rock-, Dark-Wave - und Death-Rock-Anhänger auf, was sich besonders bei der musikalischen Ausrichtung großer Veranstaltungen deutlich zeigte.
Roadies und Soundtechniker kennen das Problem: Wer hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, dass in einer Transportbox das Werkzeug nie dort bleibt, wo man es hingelegt hat? Mit dem Werkzeug Koffer hat das ein Ende. Hier kann alles gesteckt und befestigt werden oder es wird in die dafür vorgesehenen Einsätze gelegt. Der Koffer ist robust und kann auch Stöße gut abfangen. Außerdem kann er personalisiert werden und so zum Beispiel den Schriftzug oder das Logo des Unternehmens tragen.
Die Kommode ist ein bequemes Möbelstück und davon durften die Menschen früher und heute gleichermaßen profitieren. Deswegen findet sie sich tatsächlich auch oft in Musikstudios. Es ist möglich, dass von oben herab ein Blick in die Schubkästen geworfen werden kann. Auch können Hilfen erworben werden, die ein besseres Einteilen des Platzes ermöglichen. Es handelt sich bei diesem Möbelstück um eine Weiterentwicklung der Truhe mit den Schubläden. Die klassische Kommode muss dabei auf Füßen stehen, während die aktuellen Modelle auf dem Boden stehen können oder eben auf einem Sockel.
Streetwear wird nicht nur durch Bekleidung ausgemacht, sondern auch durch Schuhe und Accessoires. Das heißt, wer sich für diese Art der Kleidung interessiert, findet hier ein breites Angebot an wirklich fast allen Teilen, mit denen man sich kleiden und verschönern kann. Selbst Schmuck wird mit eingerechnet und in fast allen diesbezüglichen Shops angeboten. Wer wissen will, was im Bereich der Streetwear gerade angesagt ist, muss sich nur unter den Skatern oder den BMX-Fahrern umsehen, diese tragen stets die neuesten Styles und wissen, was welche Qualität hat.