Temposhark
Die Band Temposhark stammt aus Großbritannien, genauer gesagt, aus England und ist auch als Band des Singers/Songwriters Robert Diament bekannt. Die bekanntesten Lieder von Temposhark sind „Bye Bye Baby”, “Joy, It's Better To Have Loved” und “Not That Big”. In den Jahren 2004 bis 2007, die als die Anfangsjahre der Band zu sehen sind, kam die zündende Idee für die ersten Songs durch die Zusammenarbeit mit Killing Joke. In dieser Zeit lebte Diament in Brighton und traf hier seinen alten Schulfreund Luke Busby, der Visual Arts studierte. Durch die Kollaboration entstand der Song „Crime“. Im Jahr 2004 entstand das eigene Label von Diament, das sich „Paper and Glue“ nannte. Es kam eine ganze Reihe von Singles heraus, die alle limitiert waren. So entstand auch die erste EP „Neon Question“.
Temposhark kollaborierten mit Imogen Heap und gaben einige Club Remixe heraus. Sie arbeiteten mit Cursor Minor, Melnyk, Avril und Carmen Rizzo zusammen. Außerdem schrieben sie den Soundtrack zu zwei Kurzfilmen. Im Mai 2005 kam dann die nächste EP heraus, sie trug den Namen „Invisible Ink/Littel White Lie“, welche Temposhark einige Bewunderer bescherte. So auch Guy Sigsworth, der schon mit Björk und Madonna zusammengearbeitet hatte. Der Name der Band entstand übrigens auch erst im Jahr 2005. Im Mai 2006 kam die nächste limitierte Single heraus („Joy“) und die Band startete ihre UK Tour. Temposhark vergrößerten ihren Fankreis sehr schnell.
Im Jahr 2007 tourten Temposhark durch die USA und brachten ihr Debütalbum heraus, welches im März 2008 dann in den USA und in Europa veröffentlicht wurde. Es trug den Namen „The invisible line“. 2008 arbeitete die Band zudem mit dem Rapper Akira The Don zusammen. Im November 2008 bekam die Band Temposhark sogar den MTV Music Award für den Song „Blame“.
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Wer für eine Sprachreise England aussucht, sollte wissen, dass hier tatsächlich eine Sprache gesprochen wird, die der Hochsprache am nächsten kommt. Slangs sind hier kaum verbreitet und vor allem rund um die Hauptstadt London wird eine sehr saubere Sprache gesprochen. Das ist für Anfänger natürlich ideal und auch Fortgeschrittene können hier ihre Sprachkenntnisse aufbessern. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, in denen auch Englisch gesprochen wird, ist die Zahl der Dialekte in England doch eher gering.